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<pre>Nur noch zwei Punkte trennen die auf Platz 14 abgerutschten Niedersachsen aktuell von einem direkten Abstiegsplatz. Und auch dieses wenig komfortable Polster könnte bereits alsbald der Vergangenheit angehören.  <p> In Bremen herrscht große Vorfreude auf die neue Saison, sogar das Wort „Europa“ war zu hören. In Hannover ist hingegen eine gespannte Erwartung zu spüren. Nach den Kader-Umwälzungen scheint es unsicher, wohin die Reise der Breitenreiter-Elf heuer gehen wird.  <p>  Da bereits das Hinspiel an der Isar mit 1:3 verloren ging, katapultierten die 90 Minuten das Team ergebnistechnisch auf das Niveau des misslungenen Saisonstarts zurück — der bekanntlich auch in der Folge von diversen Fehltritten überschattet war. <p> In Bremen hofft man natürlich darauf, dass die Konzentration bei den „Nagelsmännern“ nachlässt. Die Grün-Weißen wollen ein weiteres Mal zum Serienkiller werden. <p>  Dies muss schon allein deshalb gegen den Trainer sprechen, weil der Trend inzwischen bei allen anderen prominenten Krisenklubs wieder mehr oder weniger deutlich nach oben zeigt. Derweil es mit Schalke, Gladbach und Leverkusen aufwärts geht, bleiben die Wölfe auf Dauer im Keller stecken.  </pre>


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<pre>? Der Captain nach dem Spiel gegen @achtzehn99. Alle Stimmen zu #TSGS04 gibt's hier: https://t.co/oytsM9wvw9 #S04 pic.twitter.com/S39up0W93G  <p> Der Spielphilosophie von Domenico Tedesco dürfte es in jedem Fall nicht entgegenkommen, dass eine sich hauptsächlich auf das Verteidigen verlegende Mannschaft im Anflug ist: Selbst im Zuge des aktuellen Höhenflugs hatte Schalke nur bedrückend selten schlüssige offensive Ansätze zu bieten gewusst.  <p>  Während die Wölfe in der Commerzbank-Arena wenigstens eine Halbzeit lang dominierten, spielte sich das Team gegen die Geißböcke kaum nennenswerte Vorteile heraus: Noch nicht einmal der zwischenzeitliche Führungstreffer vermittelte dem Favoriten das nötige Quäntchen Sicherheit. <p> Hoffenheim, in dieser Saison zu Hause alles andere als eine Macht, hat zudem noch das CL-Heimspiel gegen Lyon in den Beinen. <p>  Dennoch bleibt man an der Weser positiv. Immerhin konnten aus dem „Auswärts-Doppel“ mit Gastspielen bei Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen drei Punkte mitgenommen werden — durch den 2:1-Erfolg beim BVB. Das ist wohl mehr als erwartet.  </pre> 


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<pre> Anders als Frankfurt würden die Werderaner bei einer Niederlage sowie einem gleichzeitigen Triumph Stuttgarts nämlich auf jeden Fall absteigen.  <p> Auf der anderen Seite erinnern die Gladbacher auswärts nicht gerade an eine Horde wildgewordener Hengste, sondern vielmehr an zahme Fohlchen.  <p>  Diese Serie sollte gegen den VfB Stuttgart halten, zumindest wenn es nach der Meinung der Wettanbieter geht. Die Bremer werden als haushohe Favoriten gehandelt. <p>  Dabei war es Streich selbst freilich erspart geblieben, sich das neuerliche Elend auch noch höchstpersönlich anzuschauen: Den langjährigen Coach der Breisgauer setzte ein „kleiner Bandscheibenvorfall“ außer Gefecht. <p>  Auch in der Defensive war die erzwungene Umstellung auf ein 5-3-1-System lediglich für eine solide erste Halbzeit gut — bevor mit dem Wiederanpfiff der nächste Untergang begann.  </pre>


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<pre> Als sehr torgefährlich erwies sich in der Vorsaison die TSG 1899 Hoffenheim, die mit Andrej Kramaric und Sandro Wagner zwei Topscorer in ihren Reihen hat, die im Vorjahr zusammen 26 Tore erzielten und damit wesentlich zum vierten Endrang der Kraichgauer beitrugen.  <p> Sonntag, 16. August 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Auch wenn die beiden Siege, die Bremen in der laufenden Saison schon feiern konnte, im heimischen Weserstadion gefeiert wurden, so macht vor dem Spiel gegen Freiburg vor allem die Defensivabteilung große Sorgen: <p>  Dann, so der Serbe, sei ein Sieg Pflicht. Daran ändere auch jene Tatsache nichts, dass mit Borussia Dortmund ausgerechnet das beste Rückrunden-Team der Liga (Bilanz 2016: zehn Siege, drei Unentschieden) am Neckar gastiere.  <p> Jene drei Auftritte konnten sich unter anderem wieder auf eine solider agierende Hintermannschaft stützen, die somit erkennbar von der Rückkehr zwischenzeitlich fehlender Leistungsträger profitierte.  </pre>


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<pre> In dieser Saison hat Darmstadt in der Fremde noch keinen einzigen Punkt geholt, alle bisherigen 10 Gastspiele gingen verloren. Erst vier Auswärts-Treffer erzielten die 98er, dagegen haben sie auf fremden Platz schon 24 kassiert.  <p> Der deutsche Rekordmeister zählt nämlich nicht nur zu den größten Angstgegnern der Grün-Weißen, sondern ist auch extrem hungrig auf den sechsten Meistertitel in Serie und den 28. insgesamt. Dieser soll mit einem Saisonstart nach Maß bereits früh auf den Weg gebracht werden.  <p>  „Es wird weitere Veränderungen geben, allerdings keinen radikalen Neuaufbau. Dafür gibt es auch keinen Grund. Generell eröffnet uns aber jede Ã„nderung auch die Chance, neue Schwerpunkte zu setzen.“ <p>  Hatten die Bremer dank 17 eingefahrener Punkte nach acht Runden noch den dritten Platz erklommen, wurden in den folgenden sieben Spielen nur mehr vier Zähler eingebracht.  <p> – Bereits mit einem Sieg im „Halbfinale“ haben die Mainzer die Europa-League-Quali sicher — Martin Schmidt hat es jedoch darauf abgesehen, mit sechs Zählern obendrein die Mini-Chance auf die Teilnahme an der Königsklasse zu wahren.  </pre>


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